Das Mahl des Herrn — Hinweise für Gäste
Wir freuen uns über Gäste, die mit uns das Mahl des Herrn feiern möchten. Das Zusammenkommen zum Gedächtnis an den Tod unseres Herrn an seinem Tisch ist uns als Wunsch des Herrn Jesus sehr wichtig (Lk 22,19.20; 1Kor 10,15–17; 1Kor 11,24.25).
Es ist ein Gottesdienst, der jeden Sonntag in einer offenen, nicht festgelegten Weise stattfindet, wobei der Heilige Geist die anwesenden Brüder gebrauchen möchte, die Zusammenkunft durch Gebet, Schriftlesung und Lieder mitzugestalten. Durch die Teilnahme am Mahl des Herrn erfolgt keine Sündenvergebung.
Wir sehen die Gemeinde als Ganzes dafür verantwortlich, wer am Mahl des Herrn teilnimmt; es ist nicht die alleinige Entscheidung des Einzelnen. Die Teilnahme am Brotbrechen erfordert von allen:
Für Besucher kann dies durch eine schriftliche Empfehlung ihrer Heimatgemeinde oder nach dem biblischen Maßstab durch uns bekannte Geschwister bestätigt werden. Gäste sollten in ihren Heimatgemeinden verbindlich am Mahl des Herrn teilnehmen und nicht von der Gemeinde ausgeschlossen oder bezeichnet sein (1Kor 5,9–13; 2Thes 3,6.14; Röm 16,17).
Wir freuen uns, mit allen Christen, die „den Herrn aus reinem Herzen anrufen“ (2Tim 2,22), gemeinsam das Gedächtnismahl zu feiern. Da wir jedoch in einer Zeit von großem Durcheinander in der Christenheit leben, glauben wir, dass es gut ist, sich gegenseitig zuerst kennenzulernen, bevor man miteinander das Brot bricht. Daher bitten wir Besucher, die uns unbekannt sind und kein Empfehlungsschreiben haben (s.o.), uns vor dem Gottesdienst über das Kontaktformular anzuschreiben, damit genügend Zeit ist, sich in einem Gespräch gegenseitig kennenzulernen. Falls das nicht möglich ist, bitten wir darum bei ihrem ersten Besuch nicht am Brotbrechen teilzunehmen und uns nach der Gemeindestunde anzusprechen.
Es ist ein Gottesdienst, der jeden Sonntag in einer offenen, nicht festgelegten Weise stattfindet, wobei der Heilige Geist die anwesenden Brüder gebrauchen möchte, die Zusammenkunft durch Gebet, Schriftlesung und Lieder mitzugestalten. Durch die Teilnahme am Mahl des Herrn erfolgt keine Sündenvergebung.
Wir sehen die Gemeinde als Ganzes dafür verantwortlich, wer am Mahl des Herrn teilnimmt; es ist nicht die alleinige Entscheidung des Einzelnen. Die Teilnahme am Brotbrechen erfordert von allen:
- eine klare Bekehrung, d.h. ein Bekenntnis, dass Jesus Christus ihr Retter und Herr ist,
- eine klare Stellung zur Sünde (1Kor 5,6–8), d.h. selbst nicht in bewusster Sünde zu leben noch dies bei anderen in der Gemeinde gleichgültig zu tolerieren,
- eine klare Stellung zur Wahrheit des Wortes Gottes, d.h. im eigenen Leben als Christ keine Irrlehren zu vertreten (2Joh 9). Unter Irrlehren verstehen wir Lehren, die die Fundamente des Christentums leugnen oder untergraben, wie z.B. falsche Lehre über die Person Jesu (Leugnung seiner Gottheit, seiner ewigen Sohnschaft, seiner Menschheit, seiner Auferstehung, der Vollgültigkeit seines Werkes usw.), Leugnung der Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift oder des ewigen Gerichts (eine Allversöhnung lehnen wir ab).
Für Besucher kann dies durch eine schriftliche Empfehlung ihrer Heimatgemeinde oder nach dem biblischen Maßstab durch uns bekannte Geschwister bestätigt werden. Gäste sollten in ihren Heimatgemeinden verbindlich am Mahl des Herrn teilnehmen und nicht von der Gemeinde ausgeschlossen oder bezeichnet sein (1Kor 5,9–13; 2Thes 3,6.14; Röm 16,17).
Wir freuen uns, mit allen Christen, die „den Herrn aus reinem Herzen anrufen“ (2Tim 2,22), gemeinsam das Gedächtnismahl zu feiern. Da wir jedoch in einer Zeit von großem Durcheinander in der Christenheit leben, glauben wir, dass es gut ist, sich gegenseitig zuerst kennenzulernen, bevor man miteinander das Brot bricht. Daher bitten wir Besucher, die uns unbekannt sind und kein Empfehlungsschreiben haben (s.o.), uns vor dem Gottesdienst über das Kontaktformular anzuschreiben, damit genügend Zeit ist, sich in einem Gespräch gegenseitig kennenzulernen. Falls das nicht möglich ist, bitten wir darum bei ihrem ersten Besuch nicht am Brotbrechen teilzunehmen und uns nach der Gemeindestunde anzusprechen.